Lila Vase
Bildung für Nachhaltigkeit

Let’s transform together.


Als Nachhaltigkeitswissenschaftlerin biete ich transformative Keynotes und Workshops an – für alle, die Transformation und nachhaltige Bildung aktiv gestalten möchten. Dabei verbinde ich wissenschaftliche Tiefe mit kreativen, somatischen Methoden – nachhaltiges Lernen wird erfahrbar.

„Wie wollen wir zusammenleben?“ – diese Frage treibt mich schon lange an. Als Nachhaltigkeitswissenschaftlerin habe ich mich auf die Erforschung gelingender nachhaltiger Organisationsweisen und regenerativer Wirtschaftsweisen spezialisiert. Dieses Wissen bringe ich heute in Lernräume ein, die wissenschaftlich fundiert, somatisch verankert und gemeinschaftlich gestaltet sind – Räume, in denen Gesellschaftsgestaltung erfahrbar wird.

Dabei geht es nicht nur darum, bestehende Strukturen zu verstehen, sondern auch konkrete Alternativen und neue Wege aufzuzeigen. Dafür nutze ich meine Forschung zu Commons und tauschlogikfreien Strukturen, Erkenntnisse der Umweltpsychologie und Methoden aus der Utopiewerkstatt für nachhaltige Zukünfte, um befähigende Formen des Miteinanders und kooperative Organisationsweisen aufzuzeigen.

Ich biete Keynotes, Workshops und Projektbegleitungen an – immer mit dem Ziel Räume zu schaffen, in denen neue Formen des Denkens und Handelns möglich werden und sich Menschen wieder als Gestalter*innen erfahren können. Ich vermittle Wissen zu nachhaltigen Umgangsweisen im Jetzt – Geldsysteme, zirkuläre Wirtschaftsmodelle und Commoning – und zu einer Auseinandersetzung mit konkreten nachhaltigen Zukunftsvisionen. Darüber hinaus bin ich Teil des umweltpsychologischen Netzwerks Wandelwerk und unterstütze Menschen und Organisationen dabei, ihr Engagement für Klimagerechtigkeit und Nachhaltigkeit durch gelingende Klimakommunikation und Resilienz zu vertiefen. Ich gestalte meine Angebote für Konferenzen, Initiativen, Bildungsräume und Unternehmen – stets wissenschaftlich fundiert und kreativ vermittelt. Meine Herangehensweise ist kontextsensibel und zielgruppenorientiert.

  • Regenerative Wirtschaftsweisen
  • Geld verstehen – Geschichte, Wirkung & Alternativen
  • Tauschlogikfrei leben – neue Wege des Miteinanders
  • Commons & Commoning – gemeinsam nachhaltig handeln
  • Wandel-Initiativen – was wir von ihnen lernen können
  • Utopie-Werkstätte – Entwicklung positiver und partizipativer Zukunftsszenarien
  • Umweltpsychologie – Klimakommunikation, Resilienz und Gerechtigkeit
  • Somatischer & traumasensibler Aktivismus

Wie können somatische und kreative Methoden neue Perspektiven im Nachhaltigkeitsdiskurs eröffnen?

Ein Beispiel aus meiner Forschungs-Praxis.

Wer versucht, etwas Neues in die Welt zu bringen, spürt oft einen inneren Zwiespalt: zwischen dem, was eine geldbasierte Gesellschaft verlangt, und dem, was man selbst als wichtig und sinnvoll empfindet. In meinem Forschungsvorhaben in Kooperation mit der Sunflower Foundation in Zürich interessierte mich besonders, wie Menschen sich in diesem Spannungsfeld bewegen – und wie an dessen Rändern immer wieder transformative Impulse entstehen, die die Qualität des Status Quo hinterfragen und vielleicht verändern. Doch wie lässt sich nach solchen Impulsen fragen?

Im Rahmen dieser Forschung habe ich 2023 eine verkörperten Interviewreihe durchgeführt. Meine Fragen drehten sich um den Zwiespalt zwischen Geld verdienen (müssen) und ihrem inneren Ruf folgen. Hiefür habe ich Menschen eingeladen, auf ihre ganz eigene Weise zu antworten. Ich wollte erforschen, was passiert, wenn wir uns für unsere noch nicht in Worte fassbaren Impulse Raum geben und damit über das Denken in gewohnten Bahnen hinausgehen. Dabei entstanden vielfältige, tanzende, performative und erfahrungsbasierte Antworten.

Festgehalten wurde diese in einem Forschungspaper und einer Video-Dokumentation, die zeigt, wie somatische und performative Methoden neue Impulse im Ringen um Veränderung sichtbar machen und Menschen unterstützen, Wege ins Handeln zu finden.